Tipps zur Erziehung

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Tipps zur Erziehung

Man sollte in den ersten Welpen Monaten mit der Erziehung und Bindung zum Welpe anfangen. Also in dem Moment, in dem sie ihn bei sich aufnehmen. Bitte befassen sie sich vorher mit der Hundeerziehung. Sehr hilfreich ist es, sich eine erfahrene Hundetrainerin/Trainer zu suchen. Wir selber habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht und besuchen unsere Hundetrainerin ab dem Welpenalter einmal wöchentlich.

Der Westie ist kein Stubenhocker, er ist sehr gelehrig, aber er kann auch  ziemlich eigensinnig sein. Es ist einfach nicht zu vergessen,  dass er für die Jagd gezüchtet wurde. Auch gerade deswegen führen wir unsere Hunde in Wäldern oder Gebieten, in denen sich Wild aufhält, an der Leine bzw. Schleppleine. Haben Sie einmal die Fährte aufgenommen, ist es vorbei. Der Jagdtrieb kommt durch und sie versuchen, das Wild aufzustöbern. Die meisten Westie’s sind sehr mutig. Sein Selbstbewusstsein ist deutlich größer als sein Körper.

Stellen sie bitte klare Regeln auf. Vor allem die Rüden neigen dazu, ihre Kräfte zu überschätzen und sich mit deutlich größeren und stärkeren Hunden messen zu wollen. Hier sind sie als Besitzer gefragt, indem sie ihm  seine Wachsamkeit lassen  und ihm gleichzeitig aber auch klarmachen, wer der Chef des Rudels ist.

Wichtig ist, eine konsequente Erziehung. Sorgen sie hier für ein ruhiges und entspanntes Lernumfeld. Üben sie zu Hause und bei Spaziergängen. Und bitte immer geduldig bleiben. Klappt es einmal nicht, bitte ruhig bleiben, aufregen oder schimpfen hilft nicht. Man muss nicht lange üben. Ein paar Minuten täglich reichen aus. Achten sie bitte auch darauf, das sich ihr Hund konzentrieren kann. Also bitte keine Ablenkung. Üben sie bitte spielerisch, nie verbissen, schlecht gelaunt oder mit Zwang. Ihr Hund merkt das sofort.

Etwas möchte ich ihnen noch ans Herz legen: Ein erzogener Hund hat die meisten Freiheiten im Leben, weil man sich auf ihn verlassen kann.


Hundetraining    bei „hundumheike.de

unsere Hundetrainerin Heike Schlesinger aus Nürnberg

Wir möchten ihnen einen kleinen Einblick zum Training unserer Hunde geben.

Einmal wöchentlich besuchen wir unsere Hundetrainerin Heike Schlesinger – geprüfte Hundeverhaltensberaterin und Hundeerzieherin

Sie umschreibt es so: “ Die etwas andere Art, ihren Hund glücklich zu machen“.

Hundgerechte körperliche und geistige Beschäftigung mit Spiel, Spaß und Action – unter fachlicher Anleitung – sind ihr Ziel.

Ihr Hund kann sich dann zu einem angenehmen Begleiter entwickeln, wenn Sie sich mit ihm beschäftigen, sich mit seinen Bedürfnissen, seinem Lernverhalten und –vermögen vertraut machen, ihn fördern ohne zu überfordern! Er soll Hund bleiben (dürfen), sich aber weitgehend in das menschliche (Alltags-)Leben einfügen. Er soll eine Bereicherung sein, kein lästiges Anhängsel. Ich unterstütze Sie gerne bei dieser Aufgabe.

Es geht bei ihrem Training um folgendes:

Verantwortungsbewusste, angemessene Grunderziehung – realistische Trainings-Ziele – klar definierte Regeln und Grenzen (zunächst im Haushalt, später nach draußen übertragen) – „Erfolg-reiche“ und konsequente Übung – verständlicher Übungsaufbau über positive Verstärkung, ohne das der Mensch zum bestechenden Leckerli-Spender wird – Gelassenheit und klare Kommunikation im Umgang mit dem Hund – sicheres Timing – vernünftige Interpretation von situationsbedingtem, teilweise von Vorerfahrung geprägtem bzw. rasseabhängigem Ausdrucksverhalten – aus dem arteigenen, natürlichen Verhalten entwickelte sowohl körperliche als auch geistige Beschäftigung und Auslastung – individuell abgestimmt auf rassebezogene Eigenschaften, körperlichen/ gesundheitlichen Status – unter einen Hut zu bringen.

Ziel ist, dass sich unsere Hunde an uns orientieren, denn dadurch kann er auch mehr Freiheiten genießen. Geprägt vom Respekt vor der Kreatur gilt es eine vernünftige Ausgewogenheit zu schaffen zwischen Ausleben- und Anwenden-dürfen ererbter Anlagen/Talente und dem Einfügen in das menschliche Sozialgefüge/Umfeld. Dies bildet die Basis für eine entspannte, harmonische Mensch-Hund- und Hund-Mensch-Beziehung.

Als erstes muss ich sagen, das wir das Training bei ihr sehr lieben, da sie wirklich kleine Gruppen bildet, meist bis zu 4 Hunde und das Training an verschiedenen Örtlichkeiten stattfindet.

Angefangen haben wir natürlich mit allen dreien in der Welpenstunde. Diese ist sehr wichtig für die Bindung Hund – Mensch. Sozialverhalten und erste Gehorsamsübungen werden entwickelt und erarbeitet. Der Welpe wird nach seinen individuellen Eigenschaften und Fähigkeiten gefördert.

Junghundetreffen:

Im Alter von 18 Wochen bis 6 Monate können sich schon ein paar Minuten länger auf eine Aufgabe konzentrieren. In dieser Altersstufe haben neben dem Festigen der Bindung der Ausbau des Basis-Gehorsams, akzeptabler Umgang mit Artgenossen und Förderung von Sensibilität und Motorik ohne zu überfordern, das orientierte Gehen an der Leine, Aufbau des Rückruf-Kommandos und der Umgang mit Jagdverhalten eine hohe Priorität. Hundgerechte Beschäftigung und Auslastung können ausprobiert werden. Lernen in unterschiedlichen Situationen, unter verschiedenen Bedingungen, hilft dem Junghund Selbstvertrauen und Sicherheit zu gewinnen und sich in die „Menschen-Welt“ einzufügen, aber auch seinen Menschen als gelassenen, souveränen, konsequenten „Boss“ kennenzulernen, der sowohl Grenzen aufzeigt, als auch Freiheiten gewährt. Die Gruppe ist sehr zu empfehlen im Anschluss an die Welpenstunde, was wir natürlich auch in Anspruch genommen haben und weiterhin in Anspruch nehmen werden.

 Obedience:

Eine der jüngsten Hundesportarten in Deutschland, besuchen unsere 2 großen Mia und Finn: Bei dieser Hundesportart werden verschiedene Übungen mit Spass und Freude vom Team Mensch-Hund erarbeitet und gemeistert. Impulskontrolle in verschiedenen Situationen, Fuß-Arbeit, Basis-Gehorsam, Verhalten gegenüber Mensch und Artgenossen sind wichtige Bestandteile.

Inhalt ist hier:

– Umgang Mensch-Hund
– Verhalten gegenüber Artgenossen
– Gebißkontrolle, Anfassen lassen von fremder Person
– Leinenführigkeit
– Frei – bei – Fuß
– Sitz aus Bewegung
– Ablegen mit Artgenossen
– „Hier“- Zurück zum Platz
– Apportieren/Richtungsapport
– Distanzkontrolle

  • Verhaltensberatung, ein wichtiges Thema bei der Hundeerziehung, Heike steht uns wirklich immer zur Seite.
  • Klickertraining, Nasenarbeit, all das wird bei Heike von uns und unseren Hunden ausprobiert und erlernt.
  • Verschiedene Workshops, wie zum Beispiel „Erste Hilfe am Hund“ besuchen wir und sind immer wieder sehr hilfreich.
  • Hunde-Walks – Spaziergänge unter Anleitung mit speziellen Aufgaben für Mensch und Hund – für uns und die Hunde einfach immer wieder schön.

Also sollte einer von Ihnen einen Hund bei uns kaufen, so kann ich ihnen Heike Schlesinger als Hundetrainerin nur wärmstens weiter empfehlen – Für uns gibt es keine bessere!